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Wir freuen uns sehr über die Vielfalt an Bäumen, welche mittlerweile auf unserem Land steht. Von einem Wald kann man nicht sprechen, aber wir sind doch ein wenig stolz auf die zahlreichen «Grossen» unseres Betriebs. Gerade sind noch drei Schwarzpappeln hinzugekommen …

Im Gespräch mit dem Wind

Es ist dieses besondere Geräusch … wenn der Wind an Sommertagen durch die Schwarzpappeln säuselt und ihr Laub zum Klirren, Rascheln, Erzählen … bringt. Welch’ schöner Klang! Jetzt sind zu unserer «gestandenen» Schwarzpappel noch drei «Junge» hinzugekommen.

Sämi war am Werk

Sämi hat die kleinen, noch ganz dünnen Bäume in einer Dreiergruppe unterhalb des Gewächshauses gepflanzt. Die Bäume stammen von einer Baumschule in Lobsigen und das Saatgut vom Bielersee. Eine genetische Untersuchung hat ergeben, dass es original Seeländer Schwarzpappeln sind – keine Kreuzungen, was es auch öfters gibt.

Alles Neue will beschützt sein

Nun freuen wir uns, drei Vertreter dieser Art bei uns in Thunstetten zu haben. Wie alles Neue wollen die jungen Bäume gut geschützt sein. Sämi hat einen Hag um die frisch gepflanzten Bäume gebaut, um beispielsweise die Rehe davon abzuhalten, sich hier gütlich zu tun. Wir mussten schmunzeln, denn im Moment ist der Schutz noch weit grösser als die Bäume. Auch das sogenannte «Einschlämmen» ist wichtig: Im Gegensatz zum Salat werden die Bäume kräftig angegossen. Nicht nur wegen des Wassers, sondern vor allem, um Hohlräume im Erdreich zu schliessen und sich Wurzeln und Boden ganz miteinander verbinden. Sämi hat auch dafür gesorgt.

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Sämi giesst die drei jungen Schwarzpappeln, ...
... welche er gepflanzt und umzäunt hat, an. Damit ...
... sich Wurzeln und Erde gut miteinander verbinden.
Jetzt können die drei Schwarzpappeln wachsen.
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