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Wenn zwischen den Pflanzreihen das Unkraut aufkeimt, kann man kaum früh genug mit Hacken beginnen. Je kleiner und zarter die Kräuter noch sind, desto eher verdorren sie, wenn man sie an einem heissen Sommertag hackt und ihnen dabei die Wurzeln abtrennt.

Unkrautbekäpfung ganz ohne Herbizide ist die grosse Herausforderung im Biolandbau. Da sind sonnige Zeitfenster, in denen es mehrere Wochen nicht regnet, Gold wert. Denn hackt man bei feuchtem Wetter, wächst das Unkraut einfach wieder an.

In den Wegen zwischen den Beeten kommt Lukasz mit der Radhacke immer gut durch. Zwischen den Pflanzreihen geht es zu Beginn mit einem schmaleren Hackaufsatz auch noch. Zwischen den einzelnen Salatköpfen in der Reihe selber, bleibt einem die Handarbeit mit der Stielpdendlhacke jedoch nicht erspart.

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Nicht nur der Batavia gedeiht fantstisch, auch das Unkraut spriesst munter.
Am Vortag hat Lukasz zwischen den Fenchelbeeten schon gehackt. Hier sieht man kaum noch was vom Unkraut.
Die eigentliche Hacke schneidet messerartig die Wurzeln der Unkräuter knapp unter der Erdoberfläche durch. Bei heissem Wetter machen die Unkräuter dank dieser Prozedur schnell schlapp.
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