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In diesen Tagen kann man sich auf unseren Feldern so richtig über das "Werk des Sommers" freuen: Alles wächst und gedeiht, es scheint als würden die Pflanzen die sonnig-warmen Tage genauso geniessen wie die Kinder, die jetzt in die Badi statt in die Schule gehen …

Die Hüter des Kohls …

Neben all dem Gemüse und den Salaten ist auch unser Blühstreifen eine wahre Pracht. Vielleicht erinnern Sie sich? Vor kurzem hatten wir erzählt, dass wir einen Streifen mit Blumen neben das Rosenkohl-Feld gepflanzt haben. Nicht, damit die Felder noch schöner aussehen, sondern weil die Blumen vielen, vielen Insekten ein Zuhause geben. Diese wiederum haben die Schädlinge, die den Kohl befallen, zum Fressen gern.

Kornblumen… machen sehr gute Arbeit …

Es ist eine grosse Freude, dass dieses Prinzip bisher gut zu funktionieren scheint: Der Rosenkohl steht sehr schön da und hat mit nur wenigen Schädlingen zu kämpfen, welche ihm in so geringer Zahl nichts anhaben können. Jetzt hat der Blühstreifen noch einen neuen Nachbarn bekommen: Wir haben den Federkohl auf die andere Seite des Streifens gepflanzt. Hoffentlich halten die Insekten auch ihm die Schädlinge vom Leib.

 … und wechseln von weiss nach blau

Und der Blühstreifen selbst? Er ist eben unser «Chamäleon»! Denn er wechselt gerade die Farbe vom anfänglichen Weiss hin zu einem satten Blau – die Kornblumen blühen!

Weitere Meldungen finden Sie in unserem Archiv

 

Schön blau blüht unser Blühstreifen, der vielen Insekten ein Zuhause ist.
Dank deren Appetit auf Schädlinge steht unser Rosenkohl sehr schön da.
Auf der anderen Seite des Blühstreifens haben wir jetzt den Federkohl gepflanzt.
Hoffentlich sorgt die Blütenpracht auch dafür, dass der Federkohl ohne grossen Schädlingsbefall wachsen kann.
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